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Sunday, November 29

  1. page (4) Genmais verboten! Genkartoffeln erlaubt! edited ... Steigt durch transgene Kost das Risiko auf Allergien? Es gibt zwei Gründe, die es wahrscheinl…
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    Steigt durch transgene Kost das Risiko auf Allergien?
    Es gibt zwei Gründe, die es wahrscheinlich machen: Manche Gene und ihr Proteine, die in Pflanzen übertragen werden, weil sie die gewünschte Eigenschaft haben, haben auch ein höheres Allergienpotential, aber es gibt keine Alternativen dazu. Außerdem sind bei manchen rekombinierten Genen die Allergierisiken noch nicht bekannt, weil es keine sicher erprobte Methode dafür gibt.
    IchIst eine Übertragung
    Dies ist durch die Denaturierung der DNA in der Magensäure sehr unwahrscheinlich.
    Etwas wahrscheinlicher ist die Übertragung von Antibiotikaresistenzen durch einen Gentransfer auf krankheitserregende Bakterien im Darm. Aber wenn in der Gentechnik bei Pflanzen nur Antibiotika verwendet werde, die nicht in der Humanmedizin eingesetzt werden, ist es sehr viel unproblematischer.
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    10:05 am
  2. page (4) Genmais verboten! Genkartoffeln erlaubt! edited Was sind die Ziele der Gentechnik? - Optimierte Nutzpflanzen für die industrielle Stoffproduktio…
    Was sind die Ziele der Gentechnik?
    - Optimierte Nutzpflanzen für die industrielle Stoffproduktion
    z. B. veränderte Öl-/Fettsäurezusammensetzung
    - Verbesserte Inhaltsstoffe in Futterpflanzen
    z. B. leichtere Verdaubarkeit, Erhöhung des Anteils essenzieller Aminosäuren
    - Proteine für die Human- und Tiermedizin in Pflanzen „Molecular Pharming“
    z. B. Enzyme für die Diagnostik, Impfstoffe, Blutproteine, therapeutische Antikörper
    - Verbesserte Eigenschaften von Pflanzen
    z.B. Resistenz gegenüber schädlichen Organismen, Resistenz gegenüber Herbiziden, Resistenz gegenüber ‚Wind und Wetter’, Entfernung unerwünschter Eigenschaften, Erhöhung des Nährwertes
    - Verbesserte Inhaltsstoffe in Nahrungspflanzen
    z. B. gesündere Fettsäurezusammensetzung, geringeres Allergiepotenzial

    Virusresistente Pflanzen
    Um weitere Pflanzen gegen einen Virus zuschützen, muss man aus einer infizierten Pflanze das Virusgen isolieren. Dieses wird dann durch Restriktionsenzyme und die Ligase in das Ti-Plasmid des Bodenbakteriums (Agrobacterium tumefaciens) eingebaut und wieder in das Bakterium zurückgegeben. Die neue Information auf dem erbgut des transformierten Bakteriums wird nun durch einen Gentransfer in die Pflanzenzellen überführt, wodurch die Pflanze nun resistent gegen den Virus ist, weil sie Antikörper bildet.
    {Virusresistente_Pflanzen.JPG}
    Kann der Mensch Erbgut von transgenen Pflanzen durch die Nahrung aufnehmen?
    ...
    nicht bekannt.
    Steigt

    Steigt
    durch transgene
    ...
    auf Allergien?
    Es

    Es
    gibt zwei
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    dafür gibt.
    Ich

    Ich
    eine Übertragung
    ...
    Menschen möglich?
    Dies

    Dies
    ist durch
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    sehr unwahrscheinlich.
    Etwas

    Etwas
    wahrscheinlicher ist
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    viel unproblematischer.
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    10:04 am
  3. page (3) Tote Samen = Schutz der Wildpflanzen edited Was sind „tote Samen“? „Tote Samen“ meint die Terminator-Technologie. Das bedeutet, dass man tran…
    Was sind „tote Samen“?
    „Tote Samen“ meint die Terminator-Technologie. Das bedeutet, dass man transgene Kulturpflanzen gezüchtet hat, die zwar sehr ertragreich, aber unfruchtbar sind. Also sät man beispielsweise Weizen aus, der wächst heran, produziert Ertrag, aber diese Weizenkörner können nur zur Verarbeitung genutzt werden, da es durch die Veränderung im Erbgut nicht mehr austreiben wird.
    ...
    Firma werden.
    Ob diese veränderten Pflanzen Auswirkungen auf den Verbraucher haben könnten sind unklar und ob es eventuell zu Übertragungen auf wilde Arten der Kulturpflanze kommen kann, ist möglich. Dies könnte zu einer „Superpflanze“ führen, die z.B. Resistenzen übernimmt und sich sehr stark ausbreitet, aber es könnte sich auch so entwickeln, dass das Aussterben einer Pflanze die Folge wäre.
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    9:59 am
  4. page (3) Tote Samen = Schutz der Wildpflanzen edited Type in the content of your page here. Was sind „tote Samen“? „Tote Samen“ meint die Terminator…
    Type in the content of your page here.Was sind „tote Samen“?
    „Tote Samen“ meint die Terminator-Technologie. Das bedeutet, dass man transgene Kulturpflanzen gezüchtet hat, die zwar sehr ertragreich, aber unfruchtbar sind. Also sät man beispielsweise Weizen aus, der wächst heran, produziert Ertrag, aber diese Weizenkörner können nur zur Verarbeitung genutzt werden, da es durch die Veränderung im Erbgut nicht mehr austreiben wird.
    Das hätte zur Folge, dass die Landwirte, die dieses Saatgut nutzen, jedes Jahr neues vom Produzenten kaufen müssten, wodurch sie abhängig von dieser Firma werden.
    Ob diese veränderten Pflanzen Auswirkungen auf den Verbraucher haben könnten sind unklar und ob es eventuell zu Übertragungen auf wilde Arten der Kulturpflanze kommen kann, ist möglich. Dies könnte zu einer „Superpflanze“ führen, die z.B. Resistenzen übernimmt und sich sehr stark ausbreitet, aber es könnte sich auch so entwickeln, dass das Aussterben einer Pflanze die Folge wäre.

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    9:59 am

Tuesday, November 24

  1. page (1) Züchtung bei Pflanzen - Risiken oder Chance edited ... + Pflanzen können an Bedingungen angepasst werden + werden widerstandsfähiger und ertragreich…
    ...
    + Pflanzen können an Bedingungen angepasst werden
    + werden widerstandsfähiger und ertragreicher
    ...
    können unvorhergesehen unerwünscht zusammenwirkenzusammenwirken, so dass sie unerwünschte Eigenschaften hervorbringen
    Heterosiszüchtung:
    Kreuzung zwischen zwei reinen Linien (Inzuchtlinien) mit einem möglichst unterschiedlichen Genmaterial
    ...
    Hybrid in eineneinem größeren Temperaturintervall
    ...
    größere Erträge
    + Resistenzen
    Mutations-Züchtung:
    Pflanzen werden bestrahlt, mit Kälte- oder Hitzeschocks behandelt oder es werden ihnen Chemikalien zugeführt, um eine Veränderung in den Genen hervorzurufen, die eventuell eine Verbesserung bringt
    Genmais:
    Dieser

    Dieser
    Mais wurde bestrahlt, wodurch eine er eine
    ...
    positive Veränderungen
    -

    -
    man weiß
    ...
    zustande kommt
    -

    -
    man weiß
    ...
    Verbraucher bringt
    - Verschwendung von Mitteln, da nur ein geringer Teil gewünschte Ergebnisse bringt
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    9:52 am
  2. page home edited ... Das so entstandene Plasmid mit der „neuen“ Information wird in Wirtszellen gegeben; das Gen wi…
    ...
    Das so entstandene Plasmid mit der „neuen“ Information wird in Wirtszellen gegeben; das Gen wird so in eine Zelle transportiert, also ist das Plasmid ein Vektor („Gentaxi“).
    Selektion:
    ...
    das Gen enthaltenenthalten, wird ein testTest durchgeführt.
    Die
    ...
    wurde, zwei ResistentenResistenzen gegen Antibiotika
    So können diese Bakterien jetzt das gewünschte Protein produzieren, damit es in der Medizin zur Arzneimittelherstellung genutzt werden kann.
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    9:48 am
  3. page home edited ... Nun soll das gewünschte Gen in die Plasmid-DNA des Wirtsorganismus integriert werden. Dazu nut…
    ...
    Nun soll das gewünschte Gen in die Plasmid-DNA des Wirtsorganismus integriert werden. Dazu nutzt man ein Restriktionsenzym, das ein Stück der Plasmid-DNA entfernt. Der „Schnitt“ ist aber nicht gradlinig zwischen zwei Basenpaaren, sondern trennt den DNA-Doppelstrang so, dass einzelne Basen eines Einzelstrangs übrig bleiben. Diese Enden nennt man „sticky ends“ oder „klebrige Enden“.
    Rekombination:
    ...
    Enzym Ligase an zu arbeiten,
    ...
    verbindet das genGen mit der
    Transformation:
    Das so entstandene Plasmid mit der „neuen“ Information wird in Wirtszellen gegeben; das Gen wird so in eine Zelle transportiert, also ist das Plasmid ein Vektor („Gentaxi“).
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    9:46 am

Monday, November 23

  1. page (4) Genmais verboten! Genkartoffeln erlaubt! edited Virusresistente Pflanzen ... Antikörper bildet. {Virusresistente_Pflanzen.JPG} Kann d…
    Virusresistente Pflanzen
    ...
    Antikörper bildet.
    {Virusresistente_Pflanzen.JPG}
    Kann der Mensch Erbgut von transgenen Pflanzen durch die Nahrung aufnehmen?
    Das ist sehr unwahrscheinlich, da die Verdauungsenzyme auch die aufgenommene transformierte DNA zerstören, da sie nur aus natürlicher, also in der Natur vorkommender DNA, zusammengesetzt ist. Wobei Forschungen ergaben, dass es vorkommen kann, dass Erbgutbruchstücke ins Blut und somit in alle wichtigen Organe gelangen, aber ein Gentransfer wurde bis jetzt nicht festgestellt. Ausgeschlossen kann das aber nicht werden, darum sind die Risiken nicht bekannt.
    Steigt durch transgene Kost das Risiko auf Allergien?
    Es gibt zwei Gründe, die es wahrscheinlich machen: Manche Gene und ihr Proteine, die in Pflanzen übertragen werden, weil sie die gewünschte Eigenschaft haben, haben auch ein höheres Allergienpotential, aber es gibt keine Alternativen dazu. Außerdem sind bei manchen rekombinierten Genen die Allergierisiken noch nicht bekannt, weil es keine sicher erprobte Methode dafür gibt.
    Ich eine Übertragung von Resistenzen der aufgenommen Pflanzen auf den Menschen möglich?
    Dies ist durch die Denaturierung der DNA in der Magensäure sehr unwahrscheinlich.
    Etwas wahrscheinlicher ist die Übertragung von Antibiotikaresistenzen durch einen Gentransfer auf krankheitserregende Bakterien im Darm. Aber wenn in der Gentechnik bei Pflanzen nur Antibiotika verwendet werde, die nicht in der Humanmedizin eingesetzt werden, ist es sehr viel unproblematischer.

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    10:47 am

Sunday, November 22

  1. page (5) Impfgemüse - Pflanzen als geeignete Medikamentenfabriken? edited Herstellung von „Impfgemüse“ Beispiel: Cholera-Kartoffel ... Wucherungen hervorruft. Man …
    Herstellung von „Impfgemüse“
    Beispiel: Cholera-Kartoffel
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    Wucherungen hervorruft.
    Man

    Man
    entnimmt das
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    in Blut.
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    7:12 am
  2. page (5) Impfgemüse - Pflanzen als geeignete Medikamentenfabriken? edited Type Herstellung von „Impfgemüse“ Beispiel: Cholera-Kartoffel Um einen Impfstoff gegen Cholera…
    TypeHerstellung von „Impfgemüse“
    Beispiel: Cholera-Kartoffel
    Um einen Impfstoff gegen Cholera
    in the content of your page here.eine andere Pflanze zu induzieren, nutzt man ein Bodenbakterium (Agrobacterium tumefaciens), das durch Veränderung der Informationen auf dem Pflanzengenom bei verletzten Pflanzen Wucherungen hervorruft.
    Man entnimmt das Ti-Plasmid (tumorinduzierendes Plasmid) und fügt durch Restriktionsenzyme, die die DNA zerschneiden, und Ligase, die die neue Information mit der Plasmid-DNA verbindet, das gewünschte Gen, des Choleravirus (Gen = vir-Region (Virulenz); Funktion: Aufnahme von Stoffen aus dem Darm ins Blut) in die T-DNA des Plasmids ein. Obwohl das Erbgut an der Stelle mit der Information zur Tumorbildung zertrennt wurde, bleibt die Funktion erhalten. Das rekombinierte Ti-Plasmid dient nun als Vektor und wird nun zurück in das Bodenbakterium gegeben, das nun transformiert ist. Nun lässt man das transformierte Bakterium mit verwundeten Pflanzen reagieren. Substanzen, die von den Pflanzen abgesondert werden aktivieren die vir-Region wodurch die genetischen Informationen des Ti-Plasmids in die Pflanzenzellen übertragen werden. Die Ringförmige DNA des Plasmids wird dazu in eine Einzelstrangform überführt und in das Erbgut ein gebaut. Es folgt die Zellteilung, wodurch transgene Pflanzen entstehen, die nun kultiviert werden. Die Wirkung dieser Pflanzen ist, dass mit ihr aufgenommene Stoffe aus dem Darm in das Blut gelangen. Also könnte man beispielsweise transgene Kartoffeln, die diese Eigenschaft des Choleravirus haben (darum Cholera-Kartoffel), mit Impfstoffen versehen und durch die Verdauung transportieren die Proteine die Antigene in Blut.

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    7:12 am

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